KUNSTAKADEMIE HAMBURG

Therapeutisches Plastizieren 1

Kunsttherapeutisches Plastizieren  ( Teil: 1)

Grundlagen des plastisch-therapeutischen Gestaltens

Hintergrund und Entwicklung dieses Modulangebotes

Theoretische Gedanken:  R. Steiner; B. Lievegood; S. Pütz; Dag Stahlhammar; Evelyn Golombek;


Zielsetzung,  Arbeitsweisen, Übungsinhalte

Perspektiven, Methoden, Tätigkeiten

Der Therapeut, das Atelier, das Material

Therapeutische Leitworte: Stützen, Helfen, Heilen

Das Werkmaterial: der Ton

Die  formgebenden Kräfte beim Gestalten des Werkmaterials:

die Konkave , das formgebende Element von außen,

die Konvexe, die quellende Kraft von innen,

in welches Verhältnis werden diese Formqualitäten vom

Gestaltenden gebracht?       

 

Erste Gestaltungsaufgabe:

Das kontemplative Plastizieren

Die Behaglichkeitsform, die Disstressform, die Entspannungsform

Das Plastizieren als äußerer Ausdruck der inneren Tätigkeit im Menschen, als Wiederspiegelung seiner Leiberfahrung.

Einführung in die Möglichkeit des Selbstversuches und der Selbsterfahrung.

Zweite  Gestaltungsaufgabe:

Erarbeiten einer freien „Ich-haften Form“ und zwei bis drei Metamorphosen derselben.

Therapeutische Verwendbarkeit der vorhergehenden Gestaltungen.       

 

Wahrnehmungsschulungen:

Die viergliedrige Werkbetrachtung,  (nach E.Golombek).

Die unteren Sinne: Tastsinn, Bewegungssinn, Gleichgewichtsinn als wesentliche Werkzeuge beim Plastizieren und deren plastische Bildsprache im enstandenen Werk.

Die Gestaltinformation der äetherisch-astralen Konstitution im Werk des Klienten.

Praxisbezug  der Inhalte, Verfahren und Methoden.

Hanna Rehbein


Illustrationsdesign

Weiterbildung in Kunsttherapie

Heilpraktiker für Psychotherapie

Kunstakademie Hamburg, Brehmweg 50, 22527 Hamburg, Tel. 040 / 44 80 66 1, Fax. 040 / 40 18 61 40

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