berufsbegleitende Weiterbildung in Kunsttherapie

Infotag

Info- und Aufnahmetag
Freitag 04. Juli  2014
um 18 Uhr

Orientierung über das Berufsbild und die Ausbildung zum Kunsttherapeuten/in

Freitag 04. Juli  2014
um 16 Uhr

Information über die Ausbildung an der Berufsfachschule. Aufnahmegespräche und Mappenvorlage

Individuelle Aufnahmegespräche mit den Dozenten der Kunstakademie
Bitte kommen Sie pünktlich


Abschluss

Die Kunstakademie Hamburg ist Mitglied in der Europäischen Akademie für Anthroposophische Kunsttherapie und ist anerkannt von der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dornach, Schweiz.

Sie arbeitet mit dem Berufsverband (BVAKT) zusammen.
Genauere Berufsrechtliche Fragen und ausfühliches Material über das Berufsbild erhalten Sie auch beim BVAKT
www.bvakt.de

Die Absolventen der Kunstakademie machen nach dem Studium der Kunsttherapie ein Berufspraktikum in dem sie im Zusammenhang mit einem Mentor selbstsätig in der Kunsttherapie arbeiten. Aus den Erfahrungen und der Arbeit am Patienten schreiben die Studenten/innen ihre Abschlussarbeit. Es gibt qualitätssichernde Richtlinien für diese Arbeit. Sie wird in der Kunstakademie schriftlich abgegeben und mündliche vorgetragen. Daraufhin erhält der Student/in das Zertifikat zur Berufsqualifikation. Mit diesem Zertifikat kann er sich beim Berufsverband melden und aufnehmen lassen. Der Berufsverband hat Verträge mit einigen Krankankassen, so dass der Kunsttherapeut/in danach abrechenen kann.

Es gibt zur Zeit noch kein staatlich gefasstes Berufsgesetz für den Kunsttherapeuten/in. Das sollte nicht daüber hinwegtäuschen, auch wenn es inzwischen Hochschulen gibt, die auf Grundlage des Bildungsrechtes ein Diplom vergeben. Man muss hier Berufsrecht und Bildungsrecht klar voneinander unterscheiden.

Dennoch gibt es eine gute Chance im heilkundlichen und sozialen Zusammenhang tätig zu werden. Wer im Umgang mit Menschen und der Kunst sein Arbeitsfeld sieht hat hier ein ideales Berufsfeld, welches noch stark im Aufbau begriffen ist. Das hat eine große Möglichkeit von neuen Tätigkeitsfeldern in sich. So ist es noch nicht lange her, dass Kunsttherapeuten begonnen haben mit Strafgefangenen zu arbeiten. Weiteres über die Arbeitsfelder lesen sie hier.


Die Kunstakademie Hamburg arbeitet auf anthroposophischer Grundlage und ist Mitglied in der Europäischen Akademie für Kunsttherapie und anerkannt von der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dornach, Schweiz.
Sie arbeitet mit dem kunsttherapeutischen Berufsverband in Deutschland (BVAKT) zusammen.
Genauere Berufsrechtliche Fragen und ausfühliches Material über das Berufsbild erhalten Sie auch beim BVAKT: www.bvakt.de

Grundsätzlich regt die Anthroposophische Kunsttherapie (BVAKT)® die Selbstheilungskräfte des Patienten an, so dass dieser im schöpferischen Handeln und in der gestalterischen Auseinandersetzung seine Krankheitstendenzen erkennen, ihnen selbst aktiv entgegen wirken und sie in gesunde Zukunftspotenziale verwandeln lernt.
Anwendung findet die Anthroposophische Kunsttherapie (BVAKT)® in der Behandlung, Rehabilitation und Prävention von akuten und chronischen körperlichen, psychosomatischen und psychischen Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und biografischen Krisen sowie in der Palliativmedizin.
Für die Anthroposophische Kunsttherapie (BVAKT)® ist damit ein umfangreiches Anwendungsspektrum beschrieben, und so wurden die in AMOS ambulant mit Anthroposophischer Kunsttherapie (BVAKT)® aller Fachbereiche behandelten Patienten wegen jeglicher Haupterkrankung durch einen Arzt für Anthroposophische Medizin überwiesen.
Bei Patienten aller Altersgruppen verbesserten sich chronische Krankheitsbeschwerden und die Lebensqualität langfristig. Die deutliche Besserung verstärkte sich während der Langzeitbeobachtung, obwohl die Therapie im Schnitt nur vier Monate dauerte. Bis zu 85% der Patienten erfuhren eine Besserung ihrer Beschwerden. Dementsprechend ist die Zufriedenheit der Patienten mit der Therapie hoch.


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