Dozenten

Ingeborg Engelhardt 

Nach dem Besuch des berufsbegleitenden Seminars für Waldorfpädagogik 1981 in Mannheim sowie Kunstkursen in der „Freizeitschule Mannheim“ und im Therapeutikum Heidelberg folgte 1983 eine 2-jährige Vollzeitausbildung zur Kunsttherapeutin in der Margarete – Hauschka – Schule / Bad Boll mit Abschluss in Blaubeuren.
Im Anschluss an die Praktikumzeit sowie vielfältigen Kurstätigkeiten folgte 1987 der Aufbau einer eigenen Praxis für Kunsttherapie in Hamburg.
1990 – 1997 Teilnahme an den Seminaren von Prof. Dr. Volker Fintelmann für Therapeuten sowie Fortbildungen auf Kunsttherapie-Tagungen in Blaubeuren, Dornach und Berlin.
Zwischen 1995 und 2000 Weiterbildung berufsbegleitend in der Maltherapie nach Liane Collot d` Herbois.
Seit 1997 Aufbau der Kunsttherapeutischen Ausbildung an der Kunstakademie Hamburg.

Katja Sommer

Homepage: www.kunsttherapie-sommer.de
Geboren 1962 in Hamburg, Mutter zweier erwachsener Söhne
Ausbildung zur Krankenschwester anschließend Arbeitsbereiche in verschiedenen Hamburger Krankenhäusern und verschieden ambulanten Pflegeeinrichtungen Weiterbildung mit anthroposophischem Schwerpunkt, Pflegeexperte für anthroposophische Pflege. Lehrtätigkeit an der Carus Akademie Hamburg.
Vierjähriges Studium zur Kunsttherapeutin in Hamburg, Kunstakademie Hamburg.
Bisherige Arbeitsbereiche in der Reha Klinik Schloss Hamborn mit dem Schwerpunkt Rehabilitation bei Krebserkrankungen und im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke mit dem Schwerpunkt psychosomatische Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen.
Seit 2011 in eigener Praxis tätig.

Dr. med. Wolfgang Rißmann

1948 geboren in Nürnberg 1970-1976 Studium der Humanmedizin in Freiburg i.Br. und Wien 2 Jahre Studium der Eurythmie und Heileurythmie in Wien 1979-1986 Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie 1987-2013 Leitender Arzt und Mitglied der Geschäftsleitung der Friedrich-Husemann-Klinik Buchenbach 2003-2013 zusätzlich Qualitätsmanager der Friedrich-Husemann-Klinik seit 2014 Privatpraxis für Psychiatrie in Hamburg-Volksdorf vielfältige Ausbildungstätigkeit für alle medizinischen Berufe langjährige Zusammenarbeit mit Pharmazeuten kontinuierliche Mitarbeit in der Anthroposophischen Gesellschaft und Freien Hochschule für Geisteswissenschaft

Christine Pflug

geb. 1956, Wohnort Hamburg. Seit 1986 tätig in Biographieberatung, Psychotherapie und Erwachsenenbildung in freier Praxis und als Dozentin in verschiedenen Einrichtungen. Davor Arbeit mit Kindern, erwachsenen Behinderten, in der Drogentherapie, Kulturzentren etc.. Ausbildung am Centre for Social Development (Emerson College), einer Ausbildungsstätte für Erwachsenenbildung und Biographiearbeit in England. Weiterbildungen in Gestalttherapie, Focusing, Eheberatung, Beziehungstherapie und zur Psychotherapeutin HP. Diverse Veröffentlichungen zum Thema Biographie und Gesprächsführung.

Hanna Rehbein 

Homepage: www.hanna-rehbein.de
Besuch der Waldorfschule Wuppertal, Goldschmiedelehre mit Abschluss Gesellenprüfung, Werkkunstschule Düsseldorf (4 Semester) Fachklasse Goldschmiede und Entwurf, darauf folgend Fachlehrerinstitut der Universität Hamburg mit Abschluss Kunsterzieher Realschulbereich, Geburt und Erziehung meiner fünf Kinder, Berufsbegleitende dreijährige Waldorflehrerausbildung, Vierjähriges Studium an der Fachhochschule Ottersberg Fachrichtung Freie Kunst und Kunsttherapie, Abschluss Diplom-Kunsttherapeutin. Kunstpädagogische Arbeit: zwei Jahre Lehrtätigkeit (Fach: Kunst und Werken) Realschule Hamburg Meiendorf und Volkshochschule Hamburg, Dozentin an Elternschulen in Hamburg, Kursleitung am Jugendseminar Engen Künstlerische Arbeit (Malerei und Plastik): als freie Künstlerin im eigenen Atelier, Ausstellungen (Malerei) in Hamburg und Lübeck Kunsttherapeutische Arbeit (Malen und Plastizieren): selbständig im eigenen Atelier, Therapeutische Arbeit im Allgemeinen Krankenhaus Witten-Herdecke, Psychiatrie AK Ochsenzoll, Christopherusschule Bergstedt, Praxis Dr. Moormann, Tagesklinik Tap. 

Katja Schulz  

Jahrgang 1978, lebt und arbeitet im Ruhrgebiet, tätig im westfälischen Kinderzentrum Dortmund, pädiatrische Onkologie. Ausserdem gibt sie Seminare und Kurse in der Erwachsenenbildung im Bereich Kunsttherapie , anthroposophischer Karmaarbeit, und Begleitung in Schicksalsfragen.

Svana Seidel  

Svana Seidel,anthroposophische Kunsttherapeutin, Heilpraktiker für Psychotherapie und Wingwave Coach, ist seit 2006 als internationale Dozentin für Kunsttherapie aktiv und seit 2013 als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener psycho- und kunsttherapeutischer Praxis (www.svana.ch) tätig. Ordentliches Mitglied und in der Anerkennungskommission des Berufsverbandes für anthroposophische Kunsttherapie (BVAKT).

Sabine Theyßen

Sabine Theyßen, geb. 1981, Goldschmiedegesellin und anschließendes Studium der Kunsttherapie mit dem Schwerpunkt Bildende Kunst in Ottersberg und Erwerb des Heilpraktikers für Psychotherapie. Anschließende einjährige Weiterbildung zur klinisch-anthroposophischen Kunsttherapeutin mit darauffolgender Tätigkeit als Kunsttherapeutin im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Geburt meiner Tochter, berufsbegleitende Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Approbation 2017. Seit 2017 als Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin in einer ambulanten Praxis beschäftigt, zudem als Kunsttherapeutin in einer Waldorfschule.  

 

Dagmar von Freytag-Loringhoven

Kunsttherapeutin, Kreativpädagogin MA
BVAKT/DFKGT, Supervisorin

Geb. 1953, Besuch Freie Waldorfschule Hannover
1974 – 1977 Studium Humanmedizin Marburg und Tübingen
Familienpause (3 Kinder) und künstlerische Weiterbildung bei Prof. Gerhard Wendland Nürnberg
1987 – 1990 Ausbildung zur anthroposophischen Kunsttherapeutin am Seminar für künstlerische Therapie in Blaubeuren
1998 bis 2000 Ausbildungsgang Biografiearbeit bei Gudrun Burkhardt und Joop Grün
2004 bis 2008 Magisterstudium Kunsttherapie und Kreativpädagogik an der Internationalen Hochschule Calw
2009 – 2011 Kontaktstudium Supervision und Beratung für Soziale, Pflegerische und Pädagogische Berufe

1991 – 2019 tätig als Kunst- und Werktherapeutin in der Reha und Jugendhilfe Gutenhalde in Filderstadt
1991- 2018 Projektarbeiten und künstlerischer Unterricht in der Pflegeausbildung an der Filderklinik
Seit 1991 Lehrtätigkeiten an unterschiedlichen Schulen und Hochschulen im In- und Ausland

Joachim Heppner

Homepage: www.jo-he.de
1954 in Hamburg geboren. Besuchte ein Jahr eine Privatschule für Malerei und Grafik. Danach Studium an der Fachhochschule für Gestaltung mit Abschluss als Dipl. Designer – Studium der Anthroposophie bei Hans Börnsen – Fortbildung zur Kunsttherapie an der Lukas-Klinik Arlesheim.
Ab 1981 bis 1987 tätig als Kunsttherapeut bei der Gesellschaft für Tumortherapie, Praxis Dr. Emme. Freie Kurstätigkeit und Ausstellungen. Kunsttherapeutische Kurse in heilpädagogischen Einrichtungen, Bauckhof Stütensen und Buschberghof Fuhlenhagen. 1985 Mitbegründung und Aufbau und Vorstandstätigkeit in der Forum-Initiative. 1989 Mitbegründung des Anthroposophischen Studienjahres. 1992 Aufbau des Kunststudienjahres am Seminar für Anthroposophie. 1995 Gründung und Aufbau der Kunstschule Mittelweg und 2002 Gründung und Aufbau der Kunstakademie Hamburg.

Falko Berger 

Im November 1949 in Hamburg geboren. Nach Schule und einer Elektromechanikerausbildung, Zivildienst, Arbeit in der Sozialtherapie und der Heilpädagogik. Ausbildung zum Kunst- und Werklehrer im ersten Kurs des Institutes für Waldorfpädagogik in Witten Annen bei Gotthilf Michael Pütz. Erweiternde Studien bei Wilhelm Reihert in Wuppertal. 
Langjährige Unterrichtstätigkeit in Mittel- und Oberstufe der Rudolf Steiner Schule Hamburg Wandsbek/Farmsen. Seit 1988 Mitarbeit (in den bildenden Künsten und der Werkfachdidaktik) am Seminar für Waldorfpädagogik in Hamburg. Von 1996 an Mitarbeit im Grund- und Kunststudienjahr am Seminar für Anthroposophie und Aufbau des Goetheanistischen Arbeitszweiges an der Kunstakademie.

Jos Meereboer 

geboren 1948 in Schoorl, Niederlande.
Seit 1979 in Deutschland als heilpädagogischer Lehrer und
Dozent in verschiedenen anthroposophischen Einrichtungen
tätig.
Ausbildung und Tätigkeit als Gebrauchsgraphiker und Illustrator
in Holland.
Ausbildung als Heilpädagoge in Holland und Deutschland.
Weiterbildung in freier Malerei in Deutschland.

Mathias Sander 

Mathias Sander, geboren 1953 in Pinneberg und dort Kindheit und Jugend in ländlicher Umgebung erlebt. 1970 wird der Herzenswunsch „Künstler zu werden“ umgesetzt, gleichzeitig beginnt die Suche nach einer geistigen Welt. 1970 – 1971 Ausbildung: Schule für Malerei und Grafik, H. Boyes-Pulley Hamburg, 1971 – 1973 Fachoberschule für Gestaltung/Hamburg, 1973 – 1978 Fachhochschule für Gestaltung (figürliches Zeichnen, Presse- und Buchillustration, Schrift, Kunstgeschichte bei Prof. Weingärtner und Prof. Andersch. Abschluß als Diplom – Designer. 1978 – 1980 Zivildienst bei den Guttemplern. Seit 1980 freischaffender Zeichner, Maler, Grafiker. Seit 1984 glücklich verheiratet. Seit 1977 zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Rügen. 1996 – 2000 Anthrophosophie – und Kunststudium an der Kunstakademie. Seit 1997 hier auch als Dozent tätig; Leiter künstlerischer Kurse der „Forum -Initiative e.V.“, Hamburg und natürlich weiterhin selbst mit der Umsetzung künstlerischer Impulse in Bilder und Zeichnungen beschäftigt.

Rolf Speckner 

Geboren im Oktober 1949, studierte Physik und Philosophie an der Universität Hamburg. Danach mehrjährige kaufmännische Tätigkeit im Groß- und Außenhandel. Seit 1981 als Herausgeber und Schriftsteller tätig. 1989 Mitbegründung des Anthroposophischen Studienjahres in Hamburg. Verantwortlich in der Anthroposophischen Gesellschaft tätig. Kurse und Vorträge. Veröffentlichungen zur Kunst- und Kulturgeschichte, u.a.:
1983-1989 Herausgabe dreier Bände von Hans Börnsen: „Leibnitz
Substantbegriff und Goethes Gedanke der Metamorphose“, „Vom Lesen im Buch
der Natur“, „Die Prophetie der Edda“.
1997 Walther Matthes / Rolf Speckner „Das Relief an den Externsteinen. Ein karolingisches Relief und sein spiritueller Hintergrund.“
2002 Rolf Speckner / Christian Stamm (Fotos): „Das Geheimnis der Externsteine. Bilder einer Mysterienstätte“.
Aufsätze in Zeitschriften und Jahrbüchern.